Liebe Leser*innen,
Förderprogramme sind ein zentrales Instrument, um Umwelt-, Natur- und Klimaschutz voranzubringen. Damit diese ihre Wirkung möglichst schnell entfalten können, müssen Förderverfahren jedoch effizient, praxistauglich und nutzerfreundlich gestaltet sein.
Mit dem neuen Impulspapier „Einfach fördern. Impulse für eine effizientere und zielgerichtete Förderlandschaft“ bringt die ZUG ihre langjährige Erfahrung aus der Förderpraxis in die aktuelle Debatte um die Modernisierung des Förderwesens ein – damit Gelder für Umwelt- und Klimaschutz dort ankommen, wo sie sinnvoll eingesetzt werden: bei den Menschen vor Ort.
Dr. Constanze Haug und Stefan Demuth, ZUG-Geschäftsführung:
„Fördermittel sollen schnell dort ankommen, wo sie wirken. Die damit verbundene Entbürokratisierung stärkt das Vertrauen in einen handlungsfähigen Staat.“
Das Papier beleuchtet die Herausforderungen der heutigen Förderpraxis und formuliert konkrete Vorschläge für Vereinfachungen – von erleichterten Möglichkeiten eines vorzeitigen Maßnahmenbeginns über reduzierte Nachweispflichten bis hin zu Anpassungen im Vergaberecht und einer stärkeren Nutzung von Pauschalen. Ziel ist es, Förderverfahren sowohl für Zuwendungsempfangende als auch für Fördermittelgeber*innen einfacher und effizienter zu gestalten.
Als Projektträgerin und Dienstleisterin des Bundes entwickelt und steuert die ZUG seit vielen Jahren Förderprogramme im Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Die im Impulspapier vorgestellten Ansätze basieren auf dieser umfassenden Praxiserfahrung und verstehen sich als Beitrag zur Weiterentwicklung einer modernen Förderlandschaft.
Lesen Sie das Impulspapier und erfahren Sie mehr über unsere Vorschläge für eine vereinfachte Förderpraxis.